Stillstandsheizungen

Stillstandsheizungen

Stillstandsheizungen verhindern Kondensat und Frostschäden an elektrischen Motoren während des Stillstands. Der heizende Widerstandsdraht (z. B. CuNi/NiCr) ist auf Glasseide gewickelt, in Reihe geschaltet und gegen Feuchtigkeit durch Schrumpfschlauch geschützt; darüber sorgt ein Silikonmantel und ein Glasseiden Schutzschlauch für zusätzliche Isolation und mechanische Stabilität. Die Heizung wird vor der Vakuumimprägnierung des Motors eingelegt; PTFE Einzellitzen dienen der Spannungszuführung. Typische Kennwerte: Einsatztemperatur −40…+180 °C, Betriebsspannung 230 V, Durchschlagsfestigkeit 2 kV/50 Hz/20 s, definierter Biegeradius. So bleibt die Wicklung trocken, Lager und Isolation werden geschont, und die Lebensdauer des Aggregats steigt. Beachten Sie Medienbeständigkeiten im Tränkprozess (z. B. UP Harze mit Styrol/Toluol – Beständigkeit vorab prüfen). Filtern Sie nach Abmessung, Leistung, Spannung und Anschlussart, um die passende Heizung für Ihre Maschine zu wählen.
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