Anlaufstrombegrenzer

Anlaufstrombegrenzer

Anlaufstrombegrenzer sorgen für Softstart/Sanftanlauf und reduzieren den hohen Einschaltstrom, der sonst Sicherungen auslösen kann. Sie werden einfach zwischen Netz und Verbraucher gesteckt – z. B. bei Sägen, Winkelschleifern, Ventilatoren, Pumpen oder Antrieben mit schwerem Anlauf. Ergebnis: Geräte starten ruhiger, Leitungen und Sicherungen werden geschont, der Betrieb läuft stabil. Modelle mit stufenlos einstellbarer Strombegrenzung und Anlaufzeit arbeiten nach IEC/DIN/VDE-Normen; Varianten mit Bypass-Relais laufen nach dem Start verlustfrei. Je nach Ausführung bis 230 V / 16 A / 3,6 kW, mit automatischer Lasterkennung, Startverzögerung und spritzwasser- bis IP65-Schutz. Bitte Hinweise zur Eignung beachten (z. B. nicht für Schweißtrafos und bestimmte Kondensator-Kompressoren). Filtern Sie nach Leistung, Strom, Schutzart und Anschluss – für die schnelle, fehlerfreie Auswahl.
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So wählen Sie den passenden Anlaufstrombegrenzer

Zuerst zählt das Netz. Für Geräte am Wechselstrom gibt es Anlaufstrombegrenzer, die zwischen Steckdose und Gerät gesteckt werden. Für Drehstrommotoren führt das Sortiment Sanftanlaufgeräte und Stern-Dreieck-Anlauf von Nolta.

Bei den steckbaren Geräten zählt die Leistung des Verbrauchers. Sie muss unter der Grenze des Begrenzers liegen, bei Geräten für die Steckdose bis 3,6 Kilowatt und 16 Ampere.

Typische Einsatzfälle sind Kreissägen, Kompressoren, Pumpen und andere Geräte, deren Einschaltstrom die Sicherung auslöst. Für Schweissgeräte und manche Kompressoren mit Kondensatormotor sind die Geräte nicht geeignet, die Hinweise auf der Produktseite gelten.

Für Drehstrommotoren mit schwerem Anlauf sind Softstarter die nächste Stufe: Sie fahren die Spannung über eine einstellbare Zeit hoch und schonen Mechanik und Netz.