Die erste Frage ist die Montage. Ein Schalter für die Frontplatte sitzt fest an der Maschine und wird eingebaut. Eine fertige NOT-AUS-Box bringt Gehäuse, Kabelabgang und Zugentlastung bereits mit und lässt sich nachrüsten oder mitführen, etwa im Service und auf der Baustelle.
Die zweite Frage ist das Netz. Für Wechselstrom mit 230 Volt und für Drehstrom mit 400 Volt gibt es jeweils eigene Ausführungen, die Nennströme liegen bei 16 und 32 Ampere. Massgeblich ist der Strom des Verbrauchers, nicht die Absicherung der Zuleitung.
Der dritte Punkt ist der Wiederanlauf. Zwangsöffnende Kontakte trennen den Stromkreis auch dann, wenn ein Kontakt verschweisst ist. Gegen ungewolltes Anlaufen nach Spannungsrückkehr hilft aber erst ein Unterspannungsauslöser. Starterkombinationen bringen ihn bereits mit.
Der pilzförmige Betätiger bleibt nach dem Auslösen verriegelt und wird durch Drehen oder mit Schlüssel entriegelt. Für den Ausseneinsatz zählt zusätzlich die Schutzart des Gehäuses.