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Michael Bindl
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Schrumpfschläuche

Schrumpfschläuche werden häufig bei der Konfektionierung von Kabeln, Leitungen und bei Steckverbindern eingesetzt. Der Einsatz umfasst die Isolation, die Kennzeichnung und neben optischen Gründen auch den mechanischen Schutz.

Bei der Auswahl von Schrumpfschläuchen spielen folgende Parameter eine wichtige Rolle:

Wandstärke des Schrumpfschlauchs:
Die Stärke (Dicke) des Materials wird nominal in mm nach vollständigem Schrumpf angegeben. Nominal steht für eine Abmessung ohne Toleranzen. Generell unterscheidet man zwischen dünn-, mittel- und dickwandigen Schrumpfschläuchen. Mittel- und dickwandige Schrumpfschläuche sind auch mit Innenkleber verfügbar. Hier spricht man von sogenannten Dualschläuchen.

Durchmesser des Schrumpfschlauchs:
Der Durchmesser wird in vielen Fällen noch in Zoll ("/inch) angegeben. 25,4mm sind 1 Zoll. Schrumpfrate: Schrumpfschläuche können je nach verwendetem Grundmaterial (Kunststoff) und Wandstärke unterschiedlich stark expandiert (aufgeweitet) werden. Je nachdem, im welchem Verhältnis das Produkt schrumpft (Liefermaß zu (:) Grundschlauch), wird die Schrumpfrate angegeben.

Schrumpfverhältnis:
Das Schrumpfverhältnis reicht von 2:1 bis 6:1. Je höher das Schrumpfverhältnis ist, desto mehr unterschiedliche Durchmesser können abgedeckt werden. Ergo werden weniger verschiedene Schrumpfschlauchgrößen benötigt, was einen geringeren Bestell- und Lageraufwand bedeutet. Längsschrumpf: Schrumpfschläuche schrumpfen nicht nur im Durchmesser, sondern auch positiv oder negativ in der Länge. Diese Längenänderung wird in Prozent (%) angegeben.

Schrumpftemperatur:
Schrumpfschläuche schrumpfen nicht immer bei der gleichen Temperatur. Diese ist stark vom verwendeten Grundmaterial (Kunststoff) abhängig.

Betriebstemperatur:
Auch die Betriebstemperatur ist nicht bei allen Schrumpfschläuchen gleich. Maßgebend dafür ist das verwendete Grundmaterial (Kunststoff). Bei der Wahl der richtigen Schrumpfschlauchgröße ist es außerdem empfehlenswert, die 80:20-Regel zu berücksichtigen. Der Schrumpfschlauch sollte für ein fachgerechtes Ergebnis mindestens 20% und maximal 80% seines vollständigen Schrumpfvermögens schrumpfen.
In unserer Anwendungsübersicht finden Sie für jeden Kabeldurchmesser den passenden Schrumpfschlauch. Die 80:20-Regel wurde dabei selbstverständlich berücksichtigt.

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